Der Aufbau des Klosters geht nur schleppend voran. Wieso?
Der verantwortliche Architekt und Bauführer, ein Tuwiner, der in UB lebt und seine Baufirma betreibt, hat im letzten Jahr ein persönliches einschneidendes Schicksal erlitten. Das hat ihn seelisch und körperlich sehr beeinträchtigt. Es ist auch sehr schwer ihn zu ersetzen, weil er auf Klosterbauten spezialisiert ist. Ausserdem können die notwendigen Geld- und Sachspenden über die Nomaden oder wohlwollende Spender nur schwer beschafft werden. Zuschüsse von staatlichen Stellen gibt es keine. Die Bauzeiten beschränken sich auf Mai bis September. Das sind alles Gründe, warum die Bauarbeiten nicht weiter fortgeschritten sind.
Der Bau wird weitergehen Die Bevölkerung, natürlich hauptsächlich die Tuwiner, müssen sich weiter gedulden. Sie betrachten den Bau des Klosters weiter als einen wichtigen Schritt zur Erhaltung ihrer Kultur und als Zentrum und Begegnungsstätte. Sobald wir die konkreten Pläne der Verantwortlichen haben und genau definiert ist, was für die nächste Bauphase gebraucht wird, werden wir Sie gerne informieren und um Ihre Hilfe bitten.
Ein grosser Buddha vom Gadankloster aus UB Das Gandankloster in UB hat einen grossen Buddha für das Kloster Tsengel gespendet. Es ist der Schutzgeist des Klosters und wurde am 23.Juli in den Kloster gebracht und statuiert. Das macht den Nomaden zusätzlich Hoffnung, dass das Kloster sehr bald fertig gestellt werden kann.
Im August 2026 rückte die Mongolei in den Fokus der internationalen Umweltgemeinschaft. In Ulaanbaatar fand die COP17, die 17. Vertragsstaatenkonferenz («Conference of Parties»), statt. Dieses Treffen organisiert alle rund 3 Jahre im Rahmen der UNO-Konvention zur Bekämpfung der Desertifikation (UNCCD) ein anderer Staat und hält während dieser Zeit auch…
Als Beiratsmitglied unterstützen Sie den Vorstand von Open Hearts for Mongolia (OHfM) als unabhängige Sparringspartnerin oder unabhängiger Sparringspartner mit strategischem Rat, Ihrem Netzwerk sowie Ihrer beruflichen und persönlichen Erfahrung.Sie begleiten die Weiterentwicklung des Vereins, bringen neue Perspektiven ein und helfen mit, Partnerschaften, Projekte und die langfristige Wirkung von OHfM…
Mit beeindruckender Entschlossenheit hat der Nomade Ganbold auf seinem kleinen Grundstück in Tsengel eigenhändig einen zehn Meter tiefen Brunnen gegraben – eine aussergewöhnliche Leistung, die Respekt verdient. Dank dieser neuen Wasserquelle kann er nicht nur seine Tiere zuverlässig versorgen, sondern auch die auf seinem Land gepflanzten Sträucher sowie…