Der kleine Batsuuri freut sich so fest, dass die Mutter seines Lieblingslamms jetzt genug zu Fressen bekommt.
Glückliche Ankunft am Verteilplatz Es ist nicht zu fassen, aber wir konnten mit Ihrer Hilfe an insgesamt 200 Familien das lebensrettende Heu und Kraftfutter verteilen. Sie kamen von weit, weit her um ihre eingeteilte Ration in Empfang zu nehmen. Jede Familie bekam eine Zuteilung gemessen an den Verlusten und der Schwere der Not.
Lassen Sie sich von den Impressionen tragen
Diese Jungtiere werden es jetzt hoffentlich schaffen und die Muttertiere hoffentlich auch.
Dieses Kalb kam am 21. März auf die Welt, an dem Tag, wo die Hilfe kam. Es wurde auf den Namen «Hilfe» getauft. Es wurde in ins Haus geholt, sonst wäre es erfroren.
Blick in das Gehege der Jungtiere
Wie gut schmeckt der Milchtee und das Essen, wie glücklich sehen die Nomaden aus, jetzt wo sie wieder Futter für ihre Tiere haben.
Wir haben keine Worte um auszudrücken wie es uns jetzt geht. Wir können uns nicht vorstellen, wie viele liebe Menschen so weit weg von hier uns geholfen haben, Menschen die uns nicht kennen. Wir sind einfach nur sprachlos.
Masch bayarlaa! Jetzt werden unsere Tiere weiterleben.
Eine 78-jährige Frau nahm einen weiten Weg auf sich um Galtai zu treffen. Sie kam zu ihm mit dem heiligen blauen Gebetstuch (Hadak) und frischem weissem Quark. Der blaue Himmel ist im spirituellen Sinne das Höchste für die Tuwiner und steht über Allem, weisser Quark ist das Wertvollste was die Nomaden haben, weil es von ihren Tieren kommt. Sie überreichte Galtai diese beiden Geschenke und sprach:
Ich bin mit Hilfe meines Sohnen von weit her hierher zu Ihnen, verehrter Galtaikhuu, geeilt. Ich möchte Ihnen im Namen des Volkes meinen tiefsten Dank aussprechen und Sie bitten diesen weiterzugeben. Die Hilfe die zu uns kam von Westmenschen, ist wie ein Fluss der zu uns fliesst und wir sind sehr, sehr dankbar. Allen Menschen die für uns gespendet haben, wünsche ich den blauen Himmel und mindestens so ein langes Leben wie meins.
Im August 2026 rückte die Mongolei in den Fokus der internationalen Umweltgemeinschaft. In Ulaanbaatar fand die COP17, die 17. Vertragsstaatenkonferenz («Conference of Parties»), statt. Dieses Treffen organisiert alle rund 3 Jahre im Rahmen der UNO-Konvention zur Bekämpfung der Desertifikation (UNCCD) ein anderer Staat und hält während dieser Zeit auch…
Als Beiratsmitglied unterstützen Sie den Vorstand von Open Hearts for Mongolia (OHfM) als unabhängige Sparringspartnerin oder unabhängiger Sparringspartner mit strategischem Rat, Ihrem Netzwerk sowie Ihrer beruflichen und persönlichen Erfahrung.Sie begleiten die Weiterentwicklung des Vereins, bringen neue Perspektiven ein und helfen mit, Partnerschaften, Projekte und die langfristige Wirkung von OHfM…
Mit beeindruckender Entschlossenheit hat der Nomade Ganbold auf seinem kleinen Grundstück in Tsengel eigenhändig einen zehn Meter tiefen Brunnen gegraben – eine aussergewöhnliche Leistung, die Respekt verdient. Dank dieser neuen Wasserquelle kann er nicht nur seine Tiere zuverlässig versorgen, sondern auch die auf seinem Land gepflanzten Sträucher sowie…