Vor 50 Jahren haben die Bundesrepublik Deutschland und die Mongolei diplomatische Beziehungen aufgenommen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender reisen vom 7. bis 8. Februar zu einem Staatsbesuch in die Mongolei.
Galsan Tschinag wurde nach seiner Ehrung mit dem höchsten Arbeiterorden der Mongolei vom Präsidenten nochmals geehrt. Aufgrund seiner Verdienste für die Deutsche Sprache und die Verbindung zu Deutschland wurde Galsan Tschinag zum Kultur Attachè ernannt. Alleine wegen seinen Büchern ist ein reger Tourismus in die Mongolei entstanden. Die völkerverbindende über Jahrzehnte gewachsene Anstrengungen von ihn haben Spuren hinterlassen, die beide Länder sehr schätzen.
Galsan Tschinag wurde zu der Deutschen Delegation als Kulturatache eingegliedert und hat die Delegation in der Mongolei mit Rat und Tat begleitet. Beim Empfang des Mongolischen Präsidenten Hurelsukh traf Galtai Galsan, als Vertreter der Umweltorganisationen, den Herrn Steinmeier und seine Gattin. Galsan begleitet die Delegation ausserdem beim Besuch des Chinggis Khaan Museums, eines Kaschmirbetriebs in der Hauptstadt. Ein Besuch auf dem Land einer Nomadenfamilie darf selbstverständlich nicht fehlen.
von links: Galtaikhuu Galsan, Präsident der Mongolei Khurelsuch, Galsan Tschinag, Frank Walter Steinmaier, seine Frau
Im August 2026 rückte die Mongolei in den Fokus der internationalen Umweltgemeinschaft. In Ulaanbaatar fand die COP17, die 17. Vertragsstaatenkonferenz («Conference of Parties»), statt. Dieses Treffen organisiert alle rund 3 Jahre im Rahmen der UNO-Konvention zur Bekämpfung der Desertifikation (UNCCD) ein anderer Staat und hält während dieser Zeit auch…
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Mit beeindruckender Entschlossenheit hat der Nomade Ganbold auf seinem kleinen Grundstück in Tsengel eigenhändig einen zehn Meter tiefen Brunnen gegraben – eine aussergewöhnliche Leistung, die Respekt verdient. Dank dieser neuen Wasserquelle kann er nicht nur seine Tiere zuverlässig versorgen, sondern auch die auf seinem Land gepflanzten Sträucher sowie…