Seit nunmehr 8 Jahren wird jeden Sommer bei den Nomaden Käse nach traditioneller Europäischer Zubereitung im Kupferkessel produziert. Galtai hat das Käsemachen ausführlich in Deutschland gelernt. Ein deutscher Käser kam einen Sommer lang in den Altai und schulte junge Nomaden.
Eine Yak Kuh gibt 1 Liter Milch am Tag. Diese Milch ist nicht nur sehr rar, sie ist auch besonders wertvoll und überaus gehaltvoll, weil die Yaks hoch auf den Bergweisen die Gräser und Kräuter des Altais fressen. Bevor die Nomaden Milch zum Käsemachen geben können, müssen sie erst ihren eigenen Wintervorrat an Butter und anderen haltbaren Milchprodukten herstellen.
Was sie dann entbehren können, geht in die «Käse Jurte». Mit dem Verkauf des Käses in Ulaanbatar, kann Galtai den Nomadenfrauen die Milch bezahlen, damit sie zu etwas Bargeld kommen. Der restliche Ertrag geht in die GT Stiftung.
Am 1. November wird in Ulaanbatar in einem Restaurant ein kleiner Käse Event ausgerichtet. Es gibt insgesamt vier Käsehersteller in der Mongolei.
Schauen Sie sich das Video an, das Galtai gedreht hat und lassen Sie sich mitnehmen…
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